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Wölsenberg

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Bayern / Oberpfalz, Bezirk / Schwandorf, Landkreis / Wölsendorf, Revier / Diendorf / Wölsenberg

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Flußspatgang der beim Ausbau der Forststraße von dem Ort Wölsenberg nach Diendorf aufgefunden wurde. Ein Abbau ist nicht erfolgt.

Geo­lo­gie

Mittelkörniger Granit

GPS-Ko­or­di­na­ten

Wölsenberg. Bei den GPS-Koordinaten handelt es sich um den Gipfel des Wölsenberges. Die eigentlich Fundstelle der Flußspatader ist nicht bekannt.



Wölsenberg

WGS 84: 
Lat.: 49,42471616° N, 
Long: 12,18278502° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 25' 28,978" N,
   Long: 12° 10' 58,026" E
Gauß-Krüger: 
R: 4513366,
 H: 5476436
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK6539

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=24485
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Hinweis zum Fundort

Wölsenberg Forststraßenausbau
Wölsenberg Forststraßenausbau

Wölsenberg, Diendorf, Wölsendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Übersichtskarte.

woelsendorfer
  • Bei dem Ausbau der Forststraße von Wölsendorf nach dem Ort Wölsenberg und weiter nach Diendorf wurden Schwerspat- und was weniger bekannt ist, auch ein Flußspatgang angeschürft.

    • Hinweis zum Fundort Wölsenberg

      • Diese Fundortseite dient lediglich der Zuodnung von FLUORITstufen die bei dem Ausbau der Forststraße um den Berg Wölsenberg gefunden wurden. Weitere Funde sind nicht möglich. Barytfunde von dem Forststraßenausbau sind unter Diendorf / Barytvorkommen einzustellen, da der Flußspatgang mit den einzelnen Barytvorkommen, in erster Linie aber an der Rabenleite am linken Naabufer, nichts zu tun hat. Der Fundort "Wölsenberg" wird immer wieder als Stufenbezeichnung oder auf alten Etiketten genannt. Einen derartigen Fundort hat es nie gegeben. Der genau Fundort muss dann, vor allem wen es sich um alte Etiketten handelt ermittelt werden. Es handelt sich dann meist um Gruben die südlich und südwestlich der ORTSCHAFT Wölsenberg betrieben worden sind. Nach mehreren eigenen Begehungen sind von dem Altbergbau keine Halden südlich und südwestlich der ORTSCHAFT Wölsenberg zu finden. Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auch meist nur reiner Spat gefördert, sodass kein bzw. wenig taubes Gestein angefallen ist, und wenn, dann wurde es in der Grube belassen oder als Versatz dem Grubenbetrieb wieder zugeführt.

Lagerstätte

  • Über den Flußspatgang sind keine weiteren Informationen aus verschiedenen Gründen zu erhalten.

Mineralien (Anzahl: 1)

Mineralbilder (2 Bilder gesamt)

Fluorit
Aufrufe (Bild: 1353907961): 667
Fluorit (SNr: 0529)

Wölsenberg, Diendorf, Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Stufengrröße: 141x141x81mm. Zart gelbliche Fluoritwürfel bis 14 mm, teils mit violettem Zonaraufbau. In einer Flußspatganglinse, beim Forststra...

Sammlung: ex.woelsendorfer
Copyright: woelsendorfer
Beitrag: woelsendorfer 2012-11-26
Mehr   MF 
Uranophan
Aufrufe (Bild: 1548687793): 146
Uranophan

Uranophan und Baryt aus Wölsendorf vom Autobahn-Bau 1978; BB Ca.2,8 mm

Sammlung: Ferdinand Wagner
Copyright: Ferdinand Wagner
Beitrag: Rockhounder 2019-01-28
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6539 Nabburg, München 1967,
  • dazu "Geologische Karte von Bayern, 1:25000, BlattNr. 6539 Nabburg; München 1967", die von Dr. Wilhelm Bauberger zwischen 1962 bis 1964, unter Verwendung des Manuskriptes von Dr. Heinz Ziehr "Die Flußspatgänge von Wölsendorf und deren Nebengesteine", Diss. Univ. München 1954 und eine im Besitz des Bayer. Geol. Landesamtes befindliche Lagerstättenkarte* (Maßstab 1:5000) aufgenommen wurde.
  • private Aufzeichnungen

Quellenangaben


Einordnung